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	<title>Jens Papenroth</title>
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	<description>Bass</description>
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		<title>Percussion-Fieber</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Papenroth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kann gerade kaum die Finger von meiner Cajon (Schlagwerk 2in1 “Deluxe” Makassar) und der Rahmentrommel (Schlagwerk RTS 51) lassen. Das Potential dieser faszinierenden Instrumente, besonders der Rahmentrommel, wird mächtig unterschätzt. Für mich beginnt ein BASS-begleitendes Lebens-Kapitel der rhythmischen Weiterentwicklung... <span class="arrow">&#187;</span>&#160;<a href="http://www.papenroth.com/percussion-fieber/">mehr&#160;lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann gerade kaum die Finger von meiner Cajon (Schlagwerk 2in1 “Deluxe” Makassar) und der Rahmentrommel (Schlagwerk RTS 51) lassen. Das Potential dieser faszinierenden Instrumente, besonders der Rahmentrommel, wird mächtig unterschätzt. </p>
<p>Für mich beginnt ein BASS-begleitendes Lebens-Kapitel der rhythmischen Weiterentwicklung und Ich freue mich auf Kommentare zu interessanten Künstlern, Lehr-DVDs oder -Büchern zu diesem Thema. </p>
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		<title>JazzBass-Replacement-Pickup-Party</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 10:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Papenroth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wurde ein kleines Pickup-Experiment an meinem Sandberg JazzBass durchgeführt. Wir haben die Sandberg-Pickups mit hochwertigen Replacement-Pickups von Lindy Fralin (USA) und Kloppmann (DE) verglichen. Ich war überrascht, wie stark Tonabnehmer den Klangcharakter eines Instrumentes beeinflussen. Ein Bass (vielleicht auch... <span class="arrow">&#187;</span>&#160;<a href="http://www.papenroth.com/jazzbass-replacement-pickup-party/">mehr&#160;lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde ein kleines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tonabnehmer" target="_blank" title="Was ist ein Pickup? - Wikpedia">Pickup</a>-Experiment an meinem <a href="http://www.sandberg-guitars.de/" target="_blank"  title="zur Sandberg Webseite">Sandberg</a> JazzBass durchgeführt. Wir haben die Sandberg-Pickups mit hochwertigen Replacement-Pickups von <a href="http://www.fralinpickups.com/" target="_blank"  title="zur Webseite von Lindy Fralin">Lindy Fralin</a> (USA) und <a href="http://kloppmann-electrics.de/" target="_blank"  title="zur Webseite von Kloppmann">Kloppmann</a> (DE) verglichen. Ich war überrascht, wie stark <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tonabnehmer" target="_blank" title="Was ist ein Tonabnehmer? - Wikipedia">Tonabnehmer</a> den Klangcharakter eines Instrumentes beeinflussen. </p>
<p><i>Ein Bass (vielleicht auch zwei :), ein Lötkolben, 3 Pickup-Sets, ein Amp und diverse Werkzeuge &#8211; Die Party kann steigen.</i></p>
<h2>Der Sandberg Standard</h2>
<p>Die ab Werk verbauten Tonabnehmer haben mich in den Höhen nicht überzeugt, wo sie relativ harsch klangen. Etwas mehr Dynamik und mehr Vintage hatte ich mir auch gewünscht. Es fehlte einfach die Wärme im Sound und so war mir schon kurz nach dem Kauf des Instrumentes klar, dass ich die Tonabnehmer ersetzen würde.</p>
<h2>Lindy Fralin zu Besuch</h2>
<p>Die Sanberg-Pickups waren schnell entfernt und der Test begann mit der Version von Lindy Fralin.<br />
Nach dem Umbau klang der Bass völlig anders. Man hätte meinen können, es wären Humbucker eingebaut worden. Der erste Eindruck war: </p>
<ul>
<li>wesentlich lauter</li>
<li>qualitativ hochwertiger und detaillierter als die Standardpickups</li>
<li>eher modern, weniger Vintage </li>
<li>weniger dynamisch</li>
<li>edel und druckvoll, besonders der Steg-Tonabnehmer</li>
<li>recht viel Eigencharakter</li>
</ul>
<p>Da ich bereits Bässe mit einem modernen, druckvollen Sound besitze und eigentlich eher eine Vintage-Alternative suche, war schnell klar, dass diese Pickups wohl auch nicht lange in diesem Bass bleiben würden.<br />
Wir haben Sie in einen anderen Sandberg Fretless JazzBass eingebaut, wo sie einen schönen kontrabassigen Sound unterstützen.</p>
<h2>Kloppmann hits the Party</h2>
<p>Als letzter Kandidat traten die 60er Pickups von Kloppmann auf den Plan. Man muss erwähnen, dass es sich hier um die hochwertigsten, aber auch teuersten Tonabnehmer in diesem Versuch handelt. Diesen Umstand hörte man auch sofort und schnell war klar, dass diese Pickups den Bass nicht wieder verlassen würden. Der erste Eindruck war:</p>
<ul>
<li>gute Übertragung des Natur-Sounds</li>
<li>weniger laut aber sehr dynamisch</li>
<li>lebendige Höhen </li>
<li>schöner Single-coil Sound</li>
<li>mehr Vintage als Lindy Fralin</li>
<li>sehr hohe Klangqualität über alle Pickup-Kombinationen</li>
<li>sehr warm und weich bei zugedrehter Höhenblende</li>
</ul>
<p><img src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/08/pickup-party.jpg" alt="" title="pickup-party" width="420" height="562" class="alignnone size-full wp-image-261" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Kurz und knapp: die Kloppmann-Pickups sind jeden Euro wert und haben den Test sofort und einstimmig gewonnen.<br />
Genau so müssen gute JazzBass-Replacements klingen. Sie werten den Sound dieses Instrumentes um mindestens eine Liga auf. Eine klare Empfehlung von meiner Seite.</p>
<p>Besonders beeindruckt war ich von den großen und sehr gut hörbaren Klangunterschieden zwischen den verschiedenen Varianten. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass man bei hochwertigen Lösungen noch so starke Schwankungen hört. Diese Pickup-Party hat wirklich die Ohren geöffnet. Wer die Möglichkeit zu einem ähnlichen Vergleich hat, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen. Vielleicht etabliert sich ja diese Form der Bassisten-Party ähnlich den Tupperware-Partys :)</p>
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		<title>With or Without You?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Papenroth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute stellte ich mir bei meinem Sandberg JazzBass die Schlagbrett-Frage. Mit oder ohne? Nach dem Lösen der Schrauben und einem kleinen Vergleichsfoto konnte ich mich recht schnell entscheiden. Es geht auch ohne und sieht, meiner Meinnung nach, auch besser aus.... <span class="arrow">&#187;</span>&#160;<a href="http://www.papenroth.com/with-or-without-you/">mehr&#160;lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stellte ich mir bei meinem Sandberg JazzBass die Schlagbrett-Frage. Mit oder ohne? Nach dem Lösen der Schrauben und einem kleinen Vergleichsfoto konnte ich mich recht schnell entscheiden. Es geht auch ohne und sieht, meiner Meinnung nach, auch besser aus. Die Blockinlays bilden nun zusammen mit den schwarzen Pickups einen konsequenten &#8220;Streifen&#8221;-Look. Da ich sonst keine Bässe mit Schlagebrett spiele vermisse ich auch nicht den geringeren Abstand zur Decke. Hier würden mich andere Meinungen zur Ästhetik und Bespielbarkeit interessieren. Wie beantwortet ihr die Schlagbrett-Frage?</p>
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		<title>A new baby in the house  &#8211; Part 2</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 13:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Papenroth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mit meinem neuen Fender Precision Bass zunächst recht glücklich war (nachzulesen im ersten Teil der Geschichte: A new baby in the house &#8211; Part 1), stellte sich nach umfassenden Tests heraus, dass die E-Saite immer ein wenig anders,... <span class="arrow">&#187;</span>&#160;<a href="http://www.papenroth.com/a-new-baby-in-the-house-part-2/">mehr&#160;lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mit meinem neuen Fender Precision Bass zunächst recht glücklich war (nachzulesen im ersten Teil der Geschichte: <a title="zur Vorgeschichte dieses Artikels" href="http://www.papenroth.com/a-new-baby-in-the-house/">A new baby in the house &#8211; Part 1</a>), stellte sich nach umfassenden Tests heraus, dass die E-Saite immer ein wenig anders, besser gesagt: schlechter, klang als die restlichen Saiten.</p>
<p>Beim Kauf hatte ich die Saitenqualität und mangelnden Saitendruck am Sattel im Verdacht. Schließlich wurde der Bass sicher schon von mehreren Leuten angespielt und somit war zu vermuten, dass die Saiten schon abgespielt waren. Es gab auch recht wenige Wicklungen auf der Mechanik. Die restlichen Saiten klangen echt klasse und der Klangunterschied erstreckte sich über die komplette Saite &#8211; Also,&#8230; Saiten wechseln und Alles wird gut.</p>
<p><em>Fender Werksbesaitung runter &#8230; etwas stärkere Fender-Saiten aufgezogen</em></p>
<p><strong>Schock</strong>: Der Klangunterschied blieb. Die gesamte E-Saite hatte auch mit neuen Saiten und gut eingestelltem Instrument weiterhin eine schlechtere Klangqualität als A, D oder G-Saite. Besonders bei höheren Lautstärken im Proberaum verstärkte sich dieser Eindruck. Einzelne Töne wären ja zu umspielen gewesen, aber nicht komplette E-Saite. Es war ein Trauerspiel und meine Laune sank in ungeahnte Tiefen.</p>
<p><em>Tja,&#8230; wer braucht schon einen Preci mit einer schlaffen E-Saite? Richtig, &#8230; Niemand.</em></p>
<h2>Das Sandberg Baby</h2>
<p>Nach schlaflosen Nächten und mit Tränen in allen Knopflöchern brachte ich den Bass zurück zum Verkäufer. Glücklicherweise lief der Umtausch unkompliziert ab und ich konnte zumindest ein Ersatzinstrument aus dem verfügbaren Sortiment wählen. Da leider keine schicken Precis da waren, entschied ich mich für einen <a title="zur Webseite von Sandberg" href="http://www.sandberg-guitars.de/" target="_blank">Sandberg</a> JazzBass aus der California Serie:</p>
<ul>
<li>Esche Body hochglanzlackiert</li>
<li>6-fach verschraubter Hals</li>
<li>Ahorngriffbrett mit schwarzen Block-Inlays</li>
<li>2 Sandberg Jazz-Pickups mit 70er Jahre Pickup-Spacing</li>
<li>passive Elektronik: Volume, Panorama, Tone</li>
</ul>
<p>Das neue Baby klingt sehr schick und ich bin sehr zufrieden. Auch die Einstellbarkeit und gesamte Verarbeitungsqualität schlägt den Fender um Längen. Hier spürte ich im Direktvergleich den Unterschied zwischen Handarbeit und Fabrikware. Besonders die leichtgängigen Schrauben und Gewinde kamen mir sehr erfrischend vor. Bekam man beim Stimmen des Fenders noch Muskelkater, lief hier Alles sehr geschmeidig.</p>
<h2>Pickups gesucht</h2>
<p>Lediglich die Pickups werde ich durch ein besseres Paar ersetzen lassen.  Sie klingen in den Höhen ein wenig künstlich/bedeckt und nicht besonders <em>vintage</em>. Etwas mehr Direktheit kann nicht schaden und auch der Klang der Höhenblende ist noch ein wenig verbesserungsfähig.</p>
<p>Meine momentanen Favoriten sind Replacement-Pickups von:</p>
<ul>
<li><a title="zur Webseite von Kloppmanns Bass-Pickups" href="http://www.kloppmann-electrics.de/pickups/bass/" target="_blank">Kloppmann</a></li>
<li><a title="zur Webseite von Lindy Fralins JazzBass-Pickups" href="http://www.fralinpickups.com/bass.asp#jazz" target="_blank">Lindy Fralin</a></li>
<li><a title="zur Webseite von Nordstrands Bass-Pickups" href="http://www.nordstrandpickups.com/bass-pickups/traditional/" target="_blank">Nordstrand</a></li>
</ul>
<p>Kann jemand weitere Hersteller empfehlen?</p>
<p>Ich hoffe ich kann bald eine A-B Vergleichsaufnahme mit alten und neuen Pickups anbieten. Diese wird dann auch in diesem Blog zu finden sein.</p>
<p>Somit bin ich über einen Preci-Kauf, wie die Jungfrau zum Kinde, zu  einem schicken JazzBass gekommen. Ich bin sicher, das passiert nicht  vielen Leuten. Diese Geschichte hat also ein unerwartetes aber eben doch ein happy end.</p>
<p>zum ersten Teil der Geschichte: <a title="zur Vorgeschichte dieses Artikels" href="http://www.papenroth.com/a-new-baby-in-the-house-part-1/">A new baby in the house &#8211; Part 1</a></p>
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		<title>Griffbretter und optische Orientierung</title>
		<link>http://www.papenroth.com/griffbretter-und-optische-orientierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Papenroth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind Gewohnheitstiere. Das menschliche Gehirn neigt nämlich dazu, bisherige Erfahrungen einfach auf die Wahrnehmung neuer Situationen anzuwenden. Insbesondere im visuellen Bereich kann uns dies schnell einen Streich spielen. Ein guter Start in dieses Thema kann dieser Artikel sein: Wikipedia... <span class="arrow">&#187;</span>&#160;<a href="http://www.papenroth.com/griffbretter-und-optische-orientierung/">mehr&#160;lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind Gewohnheitstiere. Das menschliche Gehirn neigt nämlich dazu, bisherige Erfahrungen einfach auf die Wahrnehmung neuer Situationen anzuwenden. Insbesondere im visuellen Bereich kann uns dies schnell einen Streich spielen.</p>
<p>Ein guter Start in dieses Thema kann dieser Artikel sein:<br />
<a title="Wikipedia Artikel zu optischen Täuschungen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optische_Täuschung" target="_blank">Wikipedia &#8211; Optische Täuschung</a></p>
<h2>Wie beeinflusst dies nun unser Bassspiel? </h2>
<p>Nach langer Zeit des Spielens, und somit unzähliger Erfahrungen in unserem Gehirn, haben wir uns an gewisse Orientierungshilfen auf dem Griffbrett gewöhnt. Für viele Bassisten sind dies sicher in erster Linie die Orientierungspunkte auf der Griffbrettoberkante.</p>
<p>Ich persönlich habe mich einfach daran gewöhnt, dass diese Punkte genau mittig, zwischen den Bünden angebracht sind. Dies führte zu interessanten Ergebnissen, als ich vor ein paar Tagen einen Fretless Bass in die Finger bekam, bei dem die Punkte genau auf den Bundpositionen sitzen. Der Bass hat zur besseren Orientierung Fretlines ind die obere Griffbrettecke eingelassen. Genau darüber liegen aber auch die Punkte.</p>
<h2>Der Viertelton unter Freunden</h2>
<p>Es ist unfassbar wie oft ich bei Lagenwechseln genau zwischen diesen Punkten gelandet bin. Selbst nachdem ich mir der Tatsache bewusst war, spielte mir meine Gewohnheit immer wieder den selben Streich. Insbesondere bei einem Fretless ist dies natürlich fatal.</p>
<p>Glücklicherweise ist der Bass nur eine Leihgabe. Beim Kauf rate ich dringend dazu, die Orientierungshilfen zu prüfen. Man nutzt sie unbewusst und kann so auf einem neuen Instrument schnell in der Orientierungsfalle landen. Spannend wäre hier ein Langzeittest. Wie lange braucht man wohl, um sich an diesen neuen Umstand zu gewöhnen?</p>
<p>Mich würde interessieren ob andere Musiker ähnliche Erfahrungen mit Orientierungshilfen auf Gitarren, Bässen und Kontrabässsen gemacht haben.</p>
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		<title>A new baby in the house &#8211; Part 1</title>
		<link>http://www.papenroth.com/a-new-baby-in-the-house-part-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 21:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Papenroth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist rot, hat ein goldenes Schlagbrett und klingt von sehr rockig bis cremig dick. Es ist ein Fender Road Worn 50s Precision Bass in Fiesta Red mit Maple Neck. Das Beste daran ist, dass er ab heute mir gehört.... <span class="arrow">&#187;</span>&#160;<a href="http://www.papenroth.com/a-new-baby-in-the-house-part-1/">mehr&#160;lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist rot, hat ein goldenes Schlagbrett und klingt von sehr rockig bis cremig dick. Es ist ein Fender Road Worn 50s Precision Bass in Fiesta Red mit Maple Neck. Das Beste daran ist, dass er ab heute mir gehört. Ich könnte vor Freude weinen,&#8230; ehrlich.</p>
<p>Man möchte meinen, dass ein solcher Bass einen Hals wie eine Schaufel hätte und somit nicht gerade geschmeidig zu bespielen ist &#8211; aber weit gefehlt! Schon beim ersten Anspielen erlebten meine HumanBaseHals-verwöhnten Hände eine positive Überraschung. Der Hals ist relativ flach und auch die Saitenlage ist äußerst gefällig.</p>
<p>Die Verarbeitung ist grundsolide und das Aging hat interessante kleine Details.</p>
<p>Klangtechnisch liefert dieser Bass Alles, was man von einem Preci erwarten kann. Von aggressiv rockig (Höhenblende auf) bis dunkelcremig (Höhenblende zu) klingt er sehr überzeugend und authentisch.</p>
<p>Somit habe ich nun auch eine Retro-Alternative zum HumanBase-Sound im Programm. Ich freue mich schon auf die nächste Tikiwaves-Mugge. Für den Surf-Sound dürfte dieser Bass wie die Faust aufs Auge passen.</p>
<p><strong>Die Geschichte dieses Basses geht tragisch weiter:</strong><br />
<a title="die Geschichte geht spannend weiter" href="http://www.papenroth.com/a-new-baby-in-the-house-part-2/">A new baby in the house &#8211; Part 2</a></p>
<div class="content_image_wrapper"><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0907.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-136" title="Korpus" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0907-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0926.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-145" title="Korpus von oben" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0926-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0911.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-139" title="Kopfplatte front" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0911-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0910.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-138" title="Kopfplatte back" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0910-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0918.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-142" title="Bridge View" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0918-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0916.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-140" title="Bridge close" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0916-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0917.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-141" title="Potis close" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0917-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0909.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-137" title="Potis close 2" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0909-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0919.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-143" title="Pickup close" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0919-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0931.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-146" title="Pickup close 2" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0931-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0932.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-147" title="the neck" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0932-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0936.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-148" title="Aging Details" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0936-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="prettyPhoto[group1]" href="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0937.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-149" title="Aging Details 2" src="http://www.papenroth.com/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0937-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></div>
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		<title>Papenroth.com wird zum Blog</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 15:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Papenroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem diese Seite bisher lediglich als digitale Bass-Visitenkarte gedient hat, sollen nun, mit der Umstellung auf ein Blog, mehrere Themen behandelt werden. Neben den musikalischen Artikeln werden auch Beiträge zu meinen Arbeiten als User Experience Designer veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt... <span class="arrow">&#187;</span>&#160;<a href="http://www.papenroth.com/papenroth-com-wird-zum-blog/">mehr&#160;lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem diese Seite bisher lediglich als digitale Bass-Visitenkarte gedient hat, sollen nun, mit der Umstellung auf ein Blog, mehrere Themen behandelt werden.</p>
<p>Neben den musikalischen Artikeln werden auch Beiträge zu meinen Arbeiten als User Experience Designer veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt also auf den Themen Bass und Usability.</p>
<p>Im Moment sieht es leider noch ein wenig leer aus aber bald wird es hier mehr zu lesen geben. Ich freue mich über jede Art von sinnvollen Beiträgen und Diskussionen &#8211; es kann also reichlich kommentiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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